Wer steckt hinter AppHof?

Wir sind Gerald, Isabelle, Laura, Raphael und Luigi. 

Wir erstellen und betreiben diese Webseite und die zugehörige App, weil wir uns selbst gerne nachhaltig und regional mit Lebensmitteln versorgen. Einkaufen ab Hof und auf Märkten bereitet uns einfach mehr Freude, als durch Supermarktgänge zu hetzen und dabei auch Dinge zu kaufen, die wir eigentlich nicht benötigen. 

Nicht alle IT´ler ernähren sich nur von Pizza und Cola. Vielleicht könnte man uns als "Bio-Programmierer" bezeichnen ...
Die Programmierung der App war also aufgrund unserer beruflichen Tätigkeit kein unüberwindbares Hindernis.

Also kurz und gerade heraus: "Wir verfolgen hiermit kein kommerzielles Ziel."

Falls es Dich interessiert kannst Du hier noch mehr über uns und unsere Motivation lesen...

 

Gerald Datz

Geburtstag: 5.7.1972
Wohnort: 1020 Wien in einer Altbauwohnung
Beruf: Programmierer 
Hobbies: alles was mit Technik zu tun hat. Reparieren von X-Boxen, Handys, Lampen, Wäschetrockner und allem was Strom braucht. Upcycling-Basteln. typisch Bubi halt :-)
 

Laura

Geburtstag: 19.7.1999
Wohnort: 1020 Wien in einer Altbauwohnung
Beruf: Schülerin
Hobbies: Kino, mit Freunden treffen, "Grey's Anatomy"
 

Isabelle Weigand

Geburtstag: 30.9.1978
Wohnort: 1020 Wien in einer Altbauwohnung
Beruf: Webdesignerin
Hobbies: alles was mit Wolle und Stoff zu tun hat (Stricken, Häkeln und Nähen). Kochen und Backen. Upcycling-Basteln. typisch Mädi halt :-)
 

Raphael

Geburtstag: 26.11.2000
Wohnort: 1020 Wien in einer Altbauwohnung
Beruf: Schüler
Hobbies: Musik, X-Box, PlayStation, "mit Freunden abhängen"
 

Luigi Weig and Datz

Geburtstag: 11.2.2009
Wohnort: 1020 Wien in einer Altbauwohnung
Beruf: Haustier
Hobbies: Fressen, Schlafen, Gassigehen, Schnüffeln
 

Unsere Motivation und die Absicht von AppHOF?

Es gibt eine große Anzahl an mündigen Bürgern die das Thema Nachhaltigkeit, fair-trade und umweltfreundlicheres Einkaufen mit starkem Interesse verfolgen. Diese App soll eine Hilfe sein um schnell und unkompliziert Direktvermarkter und Bauernmärkte in der Nähe zu finden.

Seit ca. einem Jahr kaufen wir unsere Lebensmittel hauptsächlich auf Bauernmärkten oder bei Direktvermarktern ein. 

Begonnen hat es damit, dass uns das BIO-Fleisch vom Supermarkt sehr hochpreisig erschien. Nach Recherchen im Internet und Gesprächen mit Landwirten wurde auch uns allmählich klar, dass dem Bio-Bauern von dem Preis den wir im Supermarkt bezahlen nicht sehr viel bleibt. Der Gewinner ist die BIO-Marke diverser Konzerne.

Eine Alternative war allerdings schnell gefunden. Für Fleisch haben wir einen BIO-Direktvermarkter gefunden. Das Preisleistungsverhältnis ist sehr gut und die Qualität hervorragend. Ein weiterer Vorteil dieses Anbieters ist die Verpackung. Das Fleisch wird entweder in kompostierbaren Schalen verpackt oder man nimmt eigene Behälter mit und produziert somit gar keinen Müll.

Nachdem wir ab diesem Zeitpunkt kein Fleisch mehr im Supermarkt kauften, überlegten wir was noch alles von unserem täglichen Bedarf direkt ab Hof bzw. auf Bauernmärkten besorgen könnten.

Schnell stellte sich heraus, dass auch Wein, Milch, Käse, Brot, Gemüse und vieles mehr qualitativ hochwertig (und sicher frischer als im Supermarkt) ganz in der Nähe direkt gekauft werden können. So hat sich ein Wochenritual entwickelt. Der bevorzugte Markt ist bei uns der Karmelitermarkt im 2. Bezirk. Ein Einkauf am Markt kann man nicht mit einem Einkauf im Supermarkt vergleichen.  Sicher gibt es Familien für die nur Diskonter aus budgetären Gründen notwendig ist. Wir sind in der glücklichen Lage uns Qualität leisten und gönnen zu können.

Unser Fazit: Ein Einkauf auf dem Wochenmarkt und beim Direktvermarkter ist nicht zwingend teurer als im Supermarkt. Denn beim Inter"SPAR" und all den anderen Supermärkten kaufte ich schon sehr oft und sehr viel was wir gar nicht wirklich brauchten und das "Börserl" war dann gar nicht mehr so dick.

Bewusst Einkaufen hatte schon immer Priorität. Erdbeeren im Winter war schon immer ein No-Go. Dieser Grundsatz macht uns noch lange nicht zu Gutmenschen, aber was noch nicht ist kann ja noch werden. :-)